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News

Neubau Wohn- und Geschäftshaus in Hamburg Hafentor 7: Spezialbohrgeräte am Bauwerk Hafentor kommen an ihre Grenzen

Nach sehr umfangreichen und langanhaltenden Gründungsarbeiten konnte im Oktober diesen Jahres -lang ersehnt- die Bodenplatte betoniert werden.

In den letzten Monaten gab es für das gesamte Team gleich mehrere Herausforderungen zu bewältigen. Darunter unter anderem die Herstellung der vier nördlichen Bohrpfähle. Hier erhielten wir kompetente Unterstützung durch die Firma Fredrich, ein Spezialtiefbauunternehmen aus Bremerhaven.

Um die genannten 19 m langen Pfähle mit einem Durchmesser von 88,5 cm herstellen zu können, musste das in seinem zulässigem Gesamtgewicht eingeschränkte Bohrgerät auf der Tunneldecke der S-Bahn platziert werden. Dies unter strengen Auflagen, damit es zu keinerlei Einleitungen von zusätzlichen Lasten in die Bestandskonstruktion des Tunnels kommt. Um den Einsatz sicher und präzise zu bewältigen, wurde zusätzlich eine 70 cm lastverteilende Arbeitsebene aus Styropor und Beton errichtet, auf der sich das Bohrgerät bewegen konnte. Das Bohrgerät kam aufgrund des sehr harten Glimmertons an seine Belastungsgrenzen. 2-3 Tage brauchte es für die Herstellung jedes einzelnen Pfahls. Die Überwachung der Arbeiten im Bereich des Tunnels erfolgt über die ganze Zeit durch ein aufwendiges Monitoringverfahren.

Zurzeit werden die restlichen Pfahlkopfbalken eingebaut und die Ebene für den Erschütterungsschutz vorbereitet. Da sich das Bauwerk zwischen der HH Hochbahn und der HH S-Bahn befindet, muss dieses komplett entkoppelt werden. Der Erschütterungsschutz stellt aufgrund der Lage und der Struktur des Gebäudes eine große Herausforderung für Planer und Ausführende vor Ort dar. Die dynamischen Lager (Elastomerlager) müssen an alle erdberührten Teile horizontal und vertikal, teilweise 2-lagig, verlegt werden.

Die ersten Innen- und Außenwände, der Aufzugsschacht sowie das Treppenhaus im Erdgeschoss sind zwischenzeitlich betoniert. Der nördliche Bereich gestaltet sich als das schwierigste Bauteil der gesamten Baustelle. Noch in diesem Jahr soll die Überbauung des S-Bahn Eingangs mittels Stahlfachträgerkonstruktionen mit 20,5 m bzw. 27 m hergestellt werden. Dazu in den nächsten News mehr.

Lesen Sie hier den Vorbericht vom 11.05.2020:

bau.fuchs-soehne.de/news/detail/11/05/2020/pfahlbohrungen-in-den-hamburger-glimmerton-erfolgreich-abgeschlossen/